Meilenstein für Berufstrainerinnen und -trainer: BVTDS feiert großen Erfolg!

Die intensiven Bemühungen des BVTDS haben sich ausgezahlt! Im Rahmen der Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages am 13.11.2019 hat Dirk Schimmelpfennig, Vorstand Leistungssport im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die Konzeption zur „Verbesserung der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für Trainerinnen und Trainer“, das wesentliche Forderungen des Berufsverbandes aufgreift, vorgestellt.

Die Konzeption soll bei der DOSB-Mitgliederversammlung am 07.12.2019 in Frankfurt am Main beschlossen und dann umgesetzt werden und beinhaltet endlich klare Vorgaben für eine gerechte und angemessene arbeitsrechtliche Behandlung von Trainerinnen und Trainern im deutschen Sport. Wesentliche Eckpfeiler des Konzeptes sind das Ende von befristeten Kettenverträgen, Gehaltsuntergrenzen in Orientierung an Funktion, Qualifikation und Erfahrungswerten sowie Arbeitszeitkonten, die die Grundlage für die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes liefern.

Maßgeblich waren und sind seit 2017 die BVTDS-Präsidenten Holger Hasse und Gert Zender als Mitglieder der Arbeitsgruppe an der Ausarbeitung beteiligt. Umso größer ist die Freude bei Holger Hasse über die Präsentation von Dirk Schimmelpfennig vor dem Sportausschuss: „Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und setzen große Hoffnungen in das Konzept. Wir gehen davon aus, dass die DOSB-Mitgliederversammlung die Konzeption annehmen und dann bis 2021 eine Umsetzung erfolgen wird. Diese werden wir intensiv begleiten und darauf achten, dass die Vorhaben in die Tat umgesetzt werden.“

Weitere Informationen zur Konzeption sind der Pressemitteilung des Bundestages zu entnehmen: Bessere Arbeitsbedingungen für Trainer

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