Willkommen

Seit 2012 kämpft der „Berufsverband der Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport“ (BVTDS) für die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung der – insbesondere hauptamtlichen – Trainer/innen in Deutschland und eine Verbesserung derer Arbeitssituation. Der BVTDS setzt sich ein für die Interessen und Bedürfnisse seiner Mitglieder und führt seit nunmehr fünf Jahren zum Teil harte Auseinandersetzungen mit der Politik, den Verbänden und dem DOSB.

Das erste Ziel ist erreicht: Der BVTDS hat Gehör gefunden im Deutschen Olympischen Sportbund, im Sportausschuss des Deutschen Bundestages und in den Verbänden. Er hat es geschafft, die Bedeutung von Trainerinnen und Trainer innerhalb dieser Institutionen stärker in den Fokus zu rücken – die Belange von Trainer/innen werden mittlerweile häufiger in einem Atemzug mit denen der von ihnen betreuten Athleten/innen genannt. Doch auch wenn der Berufsverband immer wieder Forderungen stellt und Lösungsvorschläge unterbreitet – konkrete Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Trainerinnen und Trainer stehen bis jetzt noch aus.

Deshalb setzt der BVTDS sich weiterhin ein für:

– Zukunftssicherung von hauptamtlichen Trainerinnen und Trainern durch Entfristung von Arbeitsverträgen nach spätestens zwei Jahren statt der bisher gängigen Praxis von Kettenverträgen und Befristungen
– Eine angemessene, leistungsgerechte und gestaffelte Vergütung entsprechend der Tarife des öffentlichen Dienstes
– Etablierung von Regelungen hinsichtlich der Einhaltung des Arbeitszeit- und Arbeitsschutzgesetzes
– Anerkennung der Leistungen von Bundestrainern für die Altersvorsorge in der gesetzlichen Rentenversicherung
– Gleichstellung von Trainerinnen und Trainern bei Bezahlung und Karrieremöglichkeiten